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3. Auflage des Leitfadens zur Anerkennung ausländischer Schul- und Berufsabschlüsse in Deutsch, Türkisch, Russisch und Englisch erschienen
Die Anerkennung der im Herkunftsland erworbenen Bildungs- und Berufsabschlüsse stellt für Migrantinnen und Migranten nach wie vor eine wesentliche Voraussetzung ihrer beruflichen Integration in Deutschland dar, häufig aber auch die größte Hürde. Außerdem sind die Zuständigkeiten und Verfahren für die Betroffenen und nicht selten auch für Beraterinnen und Berater unübersichtlich und Informationen nur verstreut an unterschiedlichen Stellen zugänglich.
Wie bekannt, ist dieser Leitfaden eine Bündelung von Informationen zu Anerkennungsverfahren von Bildungs- und Berufsqualifikationen in verschiedenen Berufsbereichen sowie aktuellen Anerkennungsstellen und zuständigen Behörden in Schleswig-Holstein. Ziel ist mit Aktualisierung von Informationen zum Thema Anerkennung, die Berater und Beraterinnen in ihrer Arbeit zu unterstützen und Migrantinnen und Migranten den Zugang zu Anerkennungsverfahren zu erleichtern.
Auch in diesem Heft sind die Adressen und AnsprechpartnerInnen der zuständigen Stellen für die Anerkennung ausländischer Schul- und Berufsabschlüsse in Schleswig- Holstein sowie die Gesetzesänderungen und Regeln bearbeitet bzw. aktualisiert worden. So wurden z. B. im Anhang die Änderungen ausgeführt, welche sich durch das am 01.01.2009 in Kraft getretene Arbeitsmigrations-ssteuerungsgesetz in Bezug auf Förderinstrumente für Geduldete ergeben.
Die deutsch-, türkisch-, englisch- und russischen Leitfäden können kostenlos bezogen werden bei:
Projekt access
Oldenburger Str. 25
24143 Kiel
Tel: 0431- 20509524
Fax: 0431- 20509525
access(at)frsh.de
Um den Leitfaden herunterzuladen, klicken Sie bitte auf die jeweligen Umschlagbilder.
Tagungsdokumentation
„Weiterbilden statt stehenbleiben“ erschienen

Die Teilnahme von Migrantinnen und Migranten in der beruflichen Weiterbildung ist im Vergleich zu Deutschen sehr gering, die Arbeitslosenquote von der Gruppe dagegen überproportional hoch. Dies erschwert die gleichberechtigte Teilhabe an die Gesellschaftliche Entwicklung von MigrantInnen.
Sind MigrantInnen hinsichtlich ihrer Weiterbildung zum „Stehenbleiben“ gezwungen? Warum ist der Anteil von MigrantInnen bei Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahme im Vergleich zu der Deutschen Bevölkerung so gering? Wie erklärt sich, dass ein großer Teil aller MigrantInnen in Deutschland nicht über eine anerkannte Berufsausbildung verfügt?
Diese und weitere Fragen stellten sich die OrganisatorInnen am 27.05. im Rahmen eine Veranstaltung in Kiel. Mit der Tagung wollten die Veranstalter auf die besondere Situation von Migrantengruppe hinweisen und über Hintergründe informieren.
Die große Teilnehmerzahl (rund 150) aus verschiedenen Bereichen der Weiterbildungspraxis und der Arbeitsverwaltung sowie von Migrantenselbstorganisationen hat das Interesse und das Informationsbedürfnis bei BeraterInnen und MigrantInnen zum Thema deutlich gemacht.
Im Rahmen der Tagung wurde ersichtlich, dass die geringe Teilnahme von MigrantInnen an Weiterbildungsmaßnahmen sehr unterschiedliche Gründe haben kann. Es gibt kulturelle, strukturelle, gesellschaftliche und wirtschaftliche sowie ausländerrechtliche Ursachen.
Vorträge und Weitere Ergebnisse dieser Tagung wurde nun in Form einer Dokumentation herausgegeben.
Die Dokumentation kann kostenlos bezogen werden bei:
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Veranstaltungsdokumentation "Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt"

MigrantInnen haben deutlich mehr Schwierigkeiten im Zugang zum deutschen Bildungs- und Arbeitssystem, als deutsche ArbeitnehmerInnen. Von Arbeitslosigkeit sind sie in besonderem Maße betroffen. Üben sie eine Erwerbstätigkeit aus, ist das häufig in Bereichen der Fall, die keine oder nur eine geringe Qualifikation voraussetzen. Die tatsächlich vorhandene Qualifikation spielt oft keine Rolle, im Herkunftsland erworbene Schul- und Berufsabschlüsse werden häufig nicht anerkannt. Bei der Auswahl der MitarbeiterInnen kommt es immer wieder zu rassistischen Diskriminierungen seitens BehördenmitarbeiterInnen oder ArbeitgeberInnen.
Um diese Themen zu analysieren und zu überlegen, was sich dagegen tun lässt, hat das Projekt access unter Trägerschaft des Flüchtlingsrates Schleswig-Holstein e.V. gemeinsam mit Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein, Projekt "migration.works", ZBBS, den VertreterInnen des Projektes Landesweite Beratung unter Trägerschaft des Flüchtlingsrates Schleswig-Holstein e.V sowie den VertreterInnen des Antidiskriminierungsverbandes Schleswig-Holstein e.V. am Mittwoch, 06. Mai 2009 die Veranstaltung „Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt – Was kann ein Antidiskriminierungsverband tun?" durchgeführt.
Der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V. und das Projekt access legen nun die Dokumentation mit den Beiträgen der Veranstaltung und Diskussionsergebnissen vor.
Zum Herunterladen der Dokumentation klicken Sie hier.
Tagungsdokumentation "Wie diskriminierungsfrei ist der Arbeitsmarktzugang für MigrantInnen" erschienen

Die Tagung "Wie diskriminierungsfrei ist der Arbeitsmarktzugang für MigrantInnen" bot am 1.10.2008 in Neumünstier die Gelegenheit zu einer Zwischenbilanz der bisherigen Umsetzung und der Chancen und Grenzen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes hinsichtlich der Situation von MigrantInnen am Arbeitsplatz und auf dem Arbeitsmarkt.
Die Transferprojekte im Kompetenzzentrum NOBI migration works in Trägerschaft von basis und woge e.V. und access in Trägerschaft des Flüchtlingsrates Schleswig-Holstein e.V. sowie der Flüchtlingsbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein legen nun die Dokumentation mit den Beiträgen der Tagung und Diskussionsergebnissen der Arbeitsgruppen vor.
Zum Herunterladen der Dokumentation klicken Sie hier.
Die Dokumentation kann in gedruckter Form kostenlos bestellt werden bei:
Projekt access
Flüchtlingsrat Schleswig-Hosltein e.V.
Oldenburger Str. 25
24143 Kiel
Tel.: 0431-20509524
Fax: 0431-20509525
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Aktualisierter Leitfaden zur Annerkennung von Abschlüssen erschienen

Projekt access hat eine 2. aktualisierte und ergänzte Auflage des Leitfadens zur Annerkennung ausländischer Schul- und Berufsabschlüsse in Schleswig- Holstein herausgegeben. Der Leitfaden kann kostenlos bezogen werden bei:
Projekt access
Oldenburger Str. 25
24143 Kiel
Tel: 0431- 20509524
Fax: 0431- 20509525
access(at)frsh.de
oder hier heruntergeladen werden.
Der vorliegende Leitfaden erschien in der ersten Förderperiode des Projektes
Neben einer Überarbeitung des Textes erfolgten die Aktualisierung der Adressen und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner der zuständigen Stellen für Anerkennung ausländischer Schul- und Berufsabschlüsse in Schleswig-Holstein, die Berücksichtigung verabschiedeter Gesetzesänderungen und neurer Regelungen. So wurde z.B. der Anhang nach dem 22. BAföG-Änderungsgesetz vollständig aktualisiert.
Die Anerkennung ihrer im Herkunftsland erworbenen Bildungs- und Berufsabschlüsse stellt für Migrantinnen und Migranten nach wie vor eine wesentliche Voraussetzung ihrer beruflichen Integration in Deutschland dar, häufig aber auch die größte Hürde. Insbesondere für Menschen, die nicht den Status als Spätaussiedlerin bzw. Spätaussiedler haben oder nicht aus einem EU-Land stammen, sind die Anerkennungsverfahren problematisch, da meist ein Rechtsanspruch für die Anerkennung der Gleichwertigkeit fehlt oder es für die Vergleichbarkeit der Ausbildungen im Herkunftsland keine Grundlagen gibt. Dies betrifft vor allem Flüchtlinge, da mit den meisten ihrer Herkunftsländer keine entsprechenden Vereinbarungen getroffen wurden oder die dortigen Ausbildungswege hier nicht bekannt sind. Doch selbst in den Fällen, in denen eindeutige Vorgaben existieren, sind die Zuständigkeiten und Verfahren für die Betroffenen und nicht selten auch für Beraterinnen und Berater unübersichtlich und Informationen nur verstreut an unterschiedlichen Stellen zugänglich.
Dieser Leitfaden bündelt Informationen zu Anerkennungsverfahren von Bildungsabschlüssen und Berufsqualifikationen in unterschiedlichen Berufsfeldern und zu den jeweils zuständigen Stellen in Schleswig- Holstein. Als Beitrag zu mehr Übersichtlichkeit und Transparenz soll der vorliegende Leitfaden Beraterinnen und Berater in ihrer Arbeit unterstützen, Migrantinnen und Migranten den Weg zur Annerkennung ihrer Abschlüsse erleichtern.
access- Agentur zur Förderung der Bildungs- und Berufszugänge für Flüchtlinge und MigrantInnen in Schleswig-Holstein in enger Anlehnung an den Leitfaden zur Anerkennung ausländischer Schul- und Berufsabschlüsse in Hamburg, der im Oktober 2006 vom Projekt Integrationslotse Hamburg in Trägerschaft des Diakonischen Werks Hamburg herausgegeben wurde. Nachdem die erste Auflage unseres Leitfadens nun schon ein Jahr vergriffen ist, haben wir eine Überarbeitung des Leitfadens für Schleswig-Holstein vorgenommen.
Vielfalt Gestalten! Handbuch für MultiplikatorInnen - Berufliche Integration von Migrant/innen

Das Handbuch entstand in Kooperation der Projekte access des Flüchtlingsrates Schleswig-Holstein e.V. und Integrationslotse Hamburg des Diakonischen Werkes Hamburg im Rahmen der Entwicklungspartnerschaft NOBI- Norddeutsches Netzwerk zur beruflichen Integration von Migrantinnen und Migranten.
Es widmet sich den Hürden und Möglichkeiten der Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Migrationshintergrund und stellt die Vielfalt des Themenfeldes berufliche Integration in ihren verschiedenen Facetten dar. Es beinhaltet u.a. Beiträge und Beispiele zu den Themen interkulturell kompetente Beratung, bewusste Gestaltung von Vielfalt (Diversity), aktive Antidiskriminierungsarbeit, Konzepte zum Erwerb von berufsbezogenen Deutschkenntnissen, Förderung von Selbständigkeit sowie Schaffung von gleichen Zugangsmöglichkeiten.
Das Handbuch enthält Leitfäden zur Anerkennung ausländischer Schul- und Berufsabschlüsse für Hamburg und für Schleswig-Holstein. Die Leitfäden sind als eigenständige Hefte herausnehmbar und so auch separat für die praktische Beratungsarbeit zu verwenden. Die ebenfalls enthaltene CD ermöglicht den Abruf der Handbuchinhalte am PC und enthält ein mehrsprachiges Glossar.
Es ist als Ringbuch gestaltet und bietet den Nutzer/innen neben Fachinformationen, Veranstaltungsergebnissen und Projektkonzepten Platz für eigene Ergänzungen, Veranstaltungsmitschriften oder Handouts. So lässt sich dieses Handbuch zu einem persönlichen Informationspool zur (beruflichen) Integration gestalten.
Das Handbuch kann kostenlos bestellt werden bei:
Projekt access
access(at)frsh.de
Tel.: 0431-20509524
Handlungsempfehlungen der EQUAL Entwicklungspartnerschaft NOBI für Akteure der Arbeitsmarktpolitik erschienen

Die Entwicklungspartnerschaft NOBI - Norddeutsches Netzwerk zur beruflichen Integration von MigrantInnen hat seit Juli 2005 mit nunmehr 14 Teilprojekten in Hamburg, Bremen, Mecklenburg Vorpommern und Schleswig-Holstein Konzepte zur verbesserten Zugang zu Qualifizierung und Arbeit für MigrantInnen entwickelt und erprobt. In Schleswig-Holstein wurde NOBI durch das Projekt access in Trägerschaft des Flüchtlingsrates im Handlungsfeld
Zum Ende der Projektlaufzeit hat das Netzwerk nun die Bedarfe, Ergebnisse und Handlungsempfehlungen in einer Broschüre zusammengefasst und veröffentlicht. Die Broschüre wendet sich an Akteure und Entscheidungsträger der Arbeitsmarkt- und Integrationspolitik. Anhand der Handlungsfelder und Querschnittsthemen in denen das Netzwerk aktiv war und bis Ende des Jahres noch ist, werden ermittelte Bedarfe festgehalten, Handlungsempfehlungen abgeleitet und Good-Practice Ergebnisse und Produkte benannt.
Die Broschüre behandelt die Handlungsfelder
- Beratung und Information
- Berufsbezogenes Deutsch
- Interkulturelle Öffnung
- Kompetenzfeststellung
- Existenzgründung
sowie die Querschnittsthemen
- Partizipation
- Empowerment
- Antidiskriminierung
- Arbeitsmarktpolitische Instrumente
- Vernetzung von Multiplikatoren
- Transnationale Arbeit
Über die jeweiligen Kontaktadressen sind die Produkte zu beziehen bzw. weitere Informationen erhältlich.
Die Broschüre finden Sie hier
Weitere Informationen zum Netzwerk gibt es unter www.ep-nobi.de
Tagungsdokumentation Hartz IV und Migration
Rechtliche Grundlagen und
Erfahrungen und praktische Umsetzung in Schleswig-Holstein
Dokumentation einer zweiteiligen Fachtagung
am 1. März und 27. September 2006 in Rendsburg
Die Broschüre kann bestellt werden bei access(at)frsh.de
oder telefonisch unter 0431-20509524
Tagungsdokumentation-Berufliche Qualifizierung von Migrantinnen und Migranten in Schleswig-Holstein-
Dokum
entation der Fachtagung mit dem Titel "Berufliche Qualifizierung von Migrantinnen und Migranten in Schleswig-Holstein- Möglichkeiten der Anpassungs- und Nachqualifizierung" am 1. November 2007 in Neumünster
Die Broschüre kann bestellt werden bei access(at)frsh.de
oder telefonisch unter 0431-20509524 oder heruntergeladen werden hier
access - Newsletter Nr. 5
Dezember 2007
- Ausblick
- Anpassungs- und Nachqualifizierungsmöglichkeiten - Fachtagungsbericht
- Eine Bilanz der Beratung von access
- Handlungsempfehlungen der EP NOBI
- Sechs Jahre EQUAL in Schleswig-Holstein- Abschlusskonferenz im Landeshaus
Aktuelles
Good Practice
Handreichungen von access
zum download Newsletter Nr. 5
access - Newsletter Nr. 4
Juni 2007
aus dem Inhalt
- Good Practice-Beispiel:
Interesse am Sport und berufliche Integration verbinden - Fit for Security, ein LOS-Projekt des TUS Gaarden
- Projektvorstellung und Interview mit einem ehemaligen Teilnehmer aus Tschetschenien - Schwerpunkt: Zielgruppenspezifische berufsbezogene Beratung von MigrantInnen'
- Bericht vom Nationalen Integrationsplan
- Zwei Interviews zur Arbeit von access und den Beratungsbedarfen - Nachrichten
- UNHCR kritisiert Entwurf zur Änderungs des Zuwanderungsgesetzes
- Vorrangprüfung entfällt für Begünstigte der Bleiberechtsregelung
- Mehr als 15 Millionen MigrantInnen im Land
- Stipendienprogramm Vodafone Chancen fördert StudienanfängerInnen
mit Migrationshintergrund - Termine
- Hinweis auf eine neues Handbuch für die Beratung auf Grundlage des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes
- Ankündigung des Wegweisers von access mit Beratungsstellen für Flüchtlinge und MigrantInnen in Schleswig-HOlstein
hier geht es zum Newsletter Nr. 4
November 2006
Hartz IV und Migration - Erfahrungen in Schleswig-Holstein
- Tagungsbericht und Hinweis auf Dokumentation
Schwerpunktthema Existenzgründung
- Existenzgründungsberatung für Migrantinnen und Migranten - besondere Potenziale und Bedarfe
- Projekte und Informationsquellen
Kurzmeldungen
- Junge MigrantInnen in den Journalismus - Förderprogramm der Heinrich-Böll-Stiftung
Termine
Buchtipp
April 2006
Aktuelles bei access
- Informationstool www.access-frsh.de mit Informationen zu Bildung und Beruf online
Transnationales
- Transnationale Zusammenarbeit in der EP NOBI - Good Practice Beispiele aus Spanien und England
- Transnationaler Workshop in Hamburg
Tagungsbericht
- Ein Schritt zur interdisziplinären Vernetzung - erfolgreiche Fachtagung " 1 Jahr Hartz IV - Bedeutung für Menschen mit Migrationshintergrund"
Nachrichten
- Änderungen im SGB seit 1. April 2006 in Kraft
- Anzahl ausländischer Auszubildender auch in Schleswig-Holstein gesunken
Veranstaltungshinweise
Angebote von access
- Teilprojekte der EP NOBI erfolgreich gestartet
- Bundesweite Vernetzung
- Fachtagung „Deutsch als Zweitsprache“
- EP Webseite ins Netz gestellt
- Fachtagung „Deutsch als Zweitsprache“
- Transnationaler Workshop in Spanien
- Veranstaltung für die Strategischen PartnerInnen
- Teilprojekt access in eigenen Räumen
- Faltblatt von access liegt vor
- Internet-Info-Pool im Aufbau
- Zentrale und dezentrale Beratung in 2006
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