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Veranstaltungsdokumentation "Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt"

12-10-09

MigrantInnen haben deutlich mehr Schwierigkeiten im Zugang zum deutschen Bildungs- und Arbeitssystem, als deutsche ArbeitnehmerInnen. Von Arbeitslosigkeit sind sie in besonderem Maße betroffen. Üben sie eine Erwerbstätigkeit aus, ist das häufig in Bereichen der Fall, die keine oder nur eine geringe Qualifikation voraussetzen. Die tatsächlich vorhandene Qualifikation spielt oft keine Rolle, im Herkunftsland erworbene Schul- und Berufsabschlüsse werden häufig nicht anerkannt. Bei der Auswahl der MitarbeiterInnen kommt es immer wieder zu rassistischen Diskriminierungen seitens BehördenmitarbeiterInnen oder ArbeitgeberInnen.

Um diese Themen zu analysieren und zu überlegen, was sich dagegen tun lässt, hat das Projekt access unter Trägerschaft des Flüchtlingsrates Schleswig-Holstein e.V. gemeinsam mit Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein, Projekt "migration.works", ZBBS, den VertreterInnen des Projektes Landesweite Beratung unter Trägerschaft des Flüchtlingsrates Schleswig-Holstein e.V sowie den VertreterInnen des Antidiskriminierungsverbandes Schleswig-Holstein e.V.  am Mittwoch, 06. Mai 2009 die Veranstaltung „Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt – Was kann ein Antidiskriminierungsverband tun?" durchgeführt.

Der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V. und das Projekt access  legen nun die Dokumentation mit den Beiträgen der Veranstaltung und Diskussionsergebnissen vor.

Zum Herunterladen der Dokumentation klicken Sie hier.

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